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		<title>Innovation.Niedersachsen: aktuell</title>
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			<title>Innovation.Niedersachsen: aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Schwangerschaftstest“ für biologische Kampfstoffe: Niedersachsen entwickeln Test, um B-Waffen schnell nachzuweisen</title>
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			<description>Sie sind leicht herzustellen und extrem gefährlich: Biologische Kampfstoffe können in Bomben, aber auch versteckt beispielsweise in Briefen töten. Mikrobiologen der Firma Miprolab aus Göttingen haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sind leicht herzustellen und extrem gefährlich: Biologische Kampfstoffe können in Bomben, aber auch versteckt beispielsweise in Briefen töten. Mikrobiologen der Firma Miprolab aus Göttingen haben jetzt einen Schnelltest für B-Waffen entwickelt, der Leben retten soll. Mit den Schnelltests sollen Soldaten ohne ein Labor direkt vor Ort prüfen, ob bestimmte Bakterien, Viren oder Gifte als Waffen eingesetzt werden.
<b>Warten auf den Streifen</b>
„Die Schnelltests funktionieren ähnlich wie ein Schwangerschaftstest“, meint Geschäftsführer Frank Gessler. „Soldaten sammeln mit einem Test-Kit Proben aus dem Boden oder aus Lebensmitteln und geben eine Flüssigkeit dazu. Wie der Urin beim Schwangerschaftstest muss diese Flüssigkeit dann auf einen Teststreifen gebracht werden. Durch bestimmte Antikörper entsteht eine chemische Reaktion“, veranschaulicht Gessler. Sind zum Beispiel Toxine in der Probe, erscheinen zwei Linien. Ist die Probe nicht verseucht, sieht der Soldat nur die Kontrolllinie. Die Schnelltest-Ergebnisse sind in 15 bis 20 Minuten abzulesen, ganz ohne ein Labor. Die Göttinger entwickeln die Tests für die Deutsche Bundeswehr und das Schweizer Militär. Ein erster Schnelltest für Toxine wird im April auf den Markt kommen, die Verfahren für Bakterien und Viren sollen noch in diesem Jahr folgen.
<b>Antikörper als Routinetest</b>
Bei der Entwicklung greifen die Göttinger auf ihre Erfahrungen in der Tiermedizin zurück. An der Universität Göttingen hat Frank Gessler mit seinem Team bereits Tests für Tierinfektionen untersucht. 2005 hat er das Unternehmen Miprolab aus der Universität ausgegründet. Die klassischen Labortests auf bestimmte Tierinfektionen sind heute neben den Schnelltest für biologische Kampfstoffe ein Standbein des jungen Unternehmens.
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			<category>Innovation spezial</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Licht an die Weltspitze: Lasertechnologie in Niedersachsen</title>
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			<description>Mit Licht gegen Sehschwächen, zu schärfsten Einblicken in Zellen oder zu den präzisesten Atomuhren der Welt: In Niedersachsen ist die Lasertechnologie zu Hause. Die niedersächsischen Forscher sind in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Licht gegen Sehschwächen, zu schärfsten Einblicken in Zellen oder zu den präzisesten Atomuhren der Welt: In Niedersachsen ist die Lasertechnologie zu Hause. Die niedersächsischen Forscher sind in Deutschland führend mit dem optischen Werkzeug und auch im internationalen Vergleich Spitze. Darauf macht die Innovationskampagne zurzeit mit einem neuen Motiv in der bundesweiten Presse aufmerksam: „Feierabendspruch in Niedersachsen: Der letzte macht den Laser aus.“ lautet die neue Anzeige.
<b>Laser statt Brille</b>
Am Laser Zentrum Hannover beispielsweise rücken die Spezialisten der Alterssichtigkeit zu Leibe. Sie lasern nicht nur die Hornhaut, sondern seit Kurzem auch die Linse. Mit ultrakurzen Laserpulsen eines sogenannten Femtosekundenlasers schneiden Augenmediziner feinste dreidimensionale Muster in die Augenlinse. Diese wird dadurch biegsamer und das Lesen klappt auch ohne Brille wieder einwandfrei.
<b>Scharfe Einblicke in Zellen </b>
Noch kleiner wird es in Göttingen: Hier sind genaueste Einblicke in das Leben möglich. Prof. Stefan Hell, Direktor am Max Planck Institut für biophysikalische Chemie nutzt das Licht, um die Jahrhunderte lang als unumstößlich geltende Auflösungsgrenze der besten Mikroskope zu überwinden. Mit seinem STED-Mikroskop können feinste Vorgänge in lebenden Zellen beobachtet werden. Die Technik verspricht neue Erkenntnisse über die molekularen Ursachen von Krankheiten und zeigt erstmals ganz genau auf, wie Medikamente arbeiten. An der Universität Göttingen nutzen Zellforscher bereits das erste von der Firma Leica produzierte STED-Mikroskop. Die hannoversche Rowiak GmbH wartet mit den passenden Lasern auf: Mit ihnen können innerhalb lebendiger Zellen ganze Zellteile verändert oder sogar entfernt werden, ohne dass die Zelle stirbt. 
<b>Präzise Uhren </b>
Genau nehmen es die Niedersachsen immer, wenn sie mit dem hochreinen und scharfen Laserlicht arbeiten. Auch die Forscher an der TU Braunschweig erlauben sich keine Abweichung. Sie entwickeln die beste Atomuhr der Welt. Das Prinzip dahinter: Ein Laser beschießt ein einzelnes Aluminium-Ion, sodass dieses zu „ticken“ beginnt wie eine Uhr. Nötig sind solche Zeitmesser zum Beispiel für die Erderkundung. Auch in Göttingen legt man Wert aufs Detail. Am dortigen Laser Laboratorium ist unter anderem eine Methode entstanden, mit der fälschungssichere Münzen lasergestützt hergestellt werden.
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			<category>TopThema</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:19:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Diagnosen im Notfall schneller und zuverlässiger treffen: Niedersachsen verbessern medizinische Biomarker-Schnelltests</title>
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			<description>Atemnot, Übelkeit, Schwindel: Bei dem Verdacht auf einen Herzinfarkt brauchen Ärzte möglichst schnell eine genaue Diagnose. Dazu greifen sie auf Schnelltest zurück. Allerdings weichen die Ergebnisse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Atemnot, Übelkeit, Schwindel: Bei dem Verdacht auf einen Herzinfarkt brauchen Ärzte möglichst schnell eine genaue Diagnose. Dazu greifen sie auf Schnelltest zurück. Allerdings weichen die Ergebnisse solcher Tests je nach Hersteller und Labor oft enorm voneinander ab, sodass falsche Diagnosen gestellt werden können. Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben jetzt eine Methode entwickelt, die die Labortests verlässlicher und vergleichbarer macht.
<b>Proteine splitten </b>
Damit die zahlreichen Kliniken und Labore ihre Tests anpassen und präzisieren können, haben die Forscher der PTB gemeinsam mit der Ludwig- Maximilians-Universität München ein bewährtes Verfahren weiterentwickelt. Die sogenannte „Isotopenverdünnungs-Massenspektrometrie“ ist extrem genau und hat sich seit langem in der Qualitätskontrolle von Tests durchgesetzt – allerdings nur bei kleinen Molekülen. Die Methode prüft auf bestimmte Zielwerte für beispielsweise Cholesterin im Blut. Das Labor passt anschließend das eigene Messverfahren an, bis dieselben Werte erreicht werden. Für die Schnelltests können dank der Weiterentwicklung jetzt auch große Proteine untersucht werden. Dazu werden die Eiweiße in kleine, analysetechnisch besser handhabbare Bruchstücke aufgespalten, die jedoch immer noch eindeutig als Fragmente des Ausgangsproteins erkannt werden. 
<b>Gleiche Messwerte erzielen</b>
Das Verfahren ist inzwischen international als von der PTB bereitgestellte Messmethode anerkannt und die PTB somit das erste nationale Institut, das solche Messungen anbietet. Auf diese Weise ermittelte Zielwerte sollen jetzt zur Kalibrierung von Routinetests eingesetzt werden und dadurch ihre Qualität garantieren.
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			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Blick ins Weltall: Niedersächsisches Instrument spürt erstmals organische Moleküle im Orion-Nebel auf</title>
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			<description>Ein neues Instrument der Herschel-Mission, an dem das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung aus Katlenburg-Lindau beteiligt ist, hat im Orion-Nebel Wasser und verschiedene organische Moleküle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein neues Instrument der Herschel-Mission, an dem das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung aus Katlenburg-Lindau beteiligt ist, hat im Orion-Nebel Wasser und verschiedene organische Moleküle entdeckt. Herschel ist ein Satellit der europäischen Raumfahrtagentur ESA und als Beobachtungsstation im All. Die Forscher wollen mit dem neuen Instrument die chemische Bildung von organischen Molekülen im Weltall besser verstehen.
<b>Drei neue Augen im Weltall</b>
Herschel hat die spektralen Fingerabdrücke der Moleküle erstmals aufgenommen. Das detaillierte Spektrum wurde mit einem der drei neuartigen Empfangsinstrumente an Bord von Herschel, dem „Heterodyn-Instrument für den FernInfrarotbereich“ (HIFI), beobachtet. Forscher am Max Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau haben eine Schlüsselkomponente des HIFI-Empfängers entwickelt, das sogenannte Akusto-Optische Spektrometer.
<b>Suche im neuen Lichtbereich</b>
Damit können die Wissenschaftler erstmals auch im infraroten Licht noch mit hohen Auflösungen nach Molekülen suchen. Licht dieser Wellenlänge ist für bodengebundene Teleskope unerreichbar. „Es ist schon erstaunlich, wie gut HIFI arbeitet&quot;, sagt Frank Helmich vom Netherlands Institute for Space Research, Projektleiter von HIFI. „Wir haben dieses Spektrum mit nur ein paar Stunden Messzeit erhalten und es schlägt bereits alles, was wir aus anderen Wellenlängenbereichen kennen. Organische Moleküle sind überall in diesem Spektrum, und wir finden sie selbst bis hinunter zu schwächsten Spektrallinien – das zeigt die Genauigkeit von HIFI. Die Entwicklung des Instruments hat acht Jahre gebraucht, aber die Wartezeit hat sich gelohnt!“ 
<b>Chemie im All verstehen </b>
Das HIFI-Spektrum des Orion-Nebels zeigt einen ganzen Wald von Spektrallinien. Jede einzelne steht für die Strahlung eines ganz bestimmten Moleküls in diesem Gasnebel, der als eine der produktivsten chemischen Fabriken im Weltraum gilt. Eine Besonderheit im Spektrum des Orion-Nebels ist seine Reichhaltigkeit: Bereits identifiziert sind Wasser, Kohlenmonoxid, Formaldehyd, Methanol, Dimethyläther, Zyanwasserstoff, Schwefeloxid, Schwefeldioxid nebst einer Reihe von Isotopomeren. Die Forscher erwarten, dass sie auch bisher im Weltraum nicht nachgewiesene Moleküle mit der niedersächsischen Technik finden werden.
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			<category>Kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Klimaknüller aus Niedersachsen: Dreckiges Silizium ist kostengünstiger Halbleiter für Solarzellen</title>
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			<description>Man nehme Quarzsand und Holzkohle und lege beides in einen Mikrowellenofen – heraus kommt das begehrte Material Silizium, das für die Herstellung von Solarzellen gebraucht wird. Dieses Verfahren, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Man nehme Quarzsand und Holzkohle und lege beides in einen Mikrowellenofen – heraus kommt das begehrte Material Silizium, das für die Herstellung von Solarzellen gebraucht wird. Dieses Verfahren, das der 22-jährige Student der TU Braunschweig Jan-Philipp Mai entwickelt hat, ist ein wahres Erfolgsrezept. Denn die Methode spart im Vergleich zur herkömmlichen Produktion des Materials rund 30 Prozent der Energie ein und hat somit das Potenzial, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. 
<b>Silizium aus der Mikrowelle</b>
Bisher war eine energieaufwändige und teure chemische Reinigung nötig, um hochreines Granulat zu erhalten. Bei Mai's Herstellung entsteht „schmutziges“ Silizium, das sich aber auch für Solarzellen verwenden lässt. „Das Prinzip funktioniert wie eine Mikrowelle“, veranschaulicht er den Prozess. Bei der innovativen Produktion entsteht in einem Reaktionsraum aus den Ausgangsmaterialien Quarzsand und Holzkohle oder Koks das begehrte Silizium. Elektromagnetische Wellen bündeln Energie, lassen Temperaturen um 2.000 Grad Celsius entstehen und schicken diese Energie in die Rohstoffe. Dabei treten chemische Reaktionen auf und die Siliziumatome bilden ein Kristallgitter, wodurch das Silizium Strom leiten kann. Bisher war dafür gereinigtes Silizium nötig. Bei seiner Herstellung spart Jan-Philipp Mai mindestens 30 Prozent der Energie, die bisherige Verfahren benötigen. Bei diesen wird Silizium zunächst erzeugt und dann als Gas gereinigt, damit am Ende hochreines Silizium-Granulat entsteht.
<b>Schmutzig als Marktnische</b>
Acht Jahre hat der Braunschweiger Student an dem Verfahren getüftelt und es sich nun patentieren lassen. Das Potenzial ist groß: „Der Grundsatz in der Solarzellenproduktion lautet bisher: Je reiner das Silizium ist, desto besser ist der Wirkungsgrad – aber desto teurer wird der Leiter auch“, erklärt der Student. Außerdem ist hochreines Silizium knapp. Wissenschaftler gehen inzwischen aber davon aus, dass es für Solarzellen gar nicht nötig ist. Genau auf diese Marktnische zielt das neue Herstellungsverfahren von Jan-Philipp Mai, bei dem sogenanntes schmutziges Silizium entsteht. Unreinheiten werden dabei nicht entfernt, sondern verändert, sodass sie ihren verheerenden Einfluss auf die Leitfähigkeit des Siliziums und damit auch auf den Wirkungsgrad der Solarzellen verlieren. Mit dem neuen Verfahren könnte die Solarindustrie die Herstellungskosten deutlich senken. Mit seinem innovativen Verfahren ist der Student als einer der 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet worden. <br /> 
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			<category>Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kultige Innovation aus Niedersachsen: Der erste VW-Bulli rollte vor 60 Jahren in Wolfsburg vom Band</title>
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			<description>Am 8. März 1950 beginnt ein Welterfolg. An diesem Tag rollten in Wolfsburg die ersten zehn Volkswagen Transporter vom Band. Der liebevoll „Bulli“ genannte Kultwagen für Hippies, Surfer und Familien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 8. März 1950 beginnt ein Welterfolg. An diesem Tag rollten in Wolfsburg die ersten zehn Volkswagen Transporter vom Band. Der liebevoll „Bulli“ genannte Kultwagen für Hippies, Surfer und Familien wurde nach dem VW-Käfer zum zweiten Kassenschlager von VW und Motor für das deutsche Wirtschaftswachstum. Insgesamt wurden&nbsp;es bis ins Jahr 1967 mehr als 1,83 Millionen VW-Bullis der ersten Generation, die in Deutschland gebaut wurden – über 10 Millionen bis zum heutigen Tag.
<b>Kultiger Kasten</b>
Entstanden ist der erste Bulli in Eigenregie der VW-Mitarbeiter. Als der niederländische VW-Importeur Ben Pon 1947 durch das Wolfsburger Werk ging, sah er das merkwürdige Gefährt, mit dem die Arbeiter schwere Lasten von Halle zu Halle transportierten. Dieser platte Wagen inspirierte Pon, der den ersten Bulli für Kunden entwickelte. 1949 gab es die ersten Prototypen für ein Fahrzeug, das damals eine Weltneuheit darstellt: Kastenförmig und mit Frontlenkung und Heckmotor zeichenten den ersten Bus von Volkswagen aus. 
<b>25 PS bewegen 750 Kilo</b>
Die Technik wurde aus dem Volkswagen Pkw übernommen. Ganze 25 PS transportierten damals die maximal zugelassenen 750 Kilogramm Ladung. Damit nicht unbedingt souverän motorisiert, aber vom ersten Tag an äußerst zuverlässig, absolviert der neue Transporter seine Aufgaben. Werksintern als VW Typ 2 bezeichnet, wird der Bus zum Kultobjekt – obwohl der Wagen einige Tücken hatte. Bis 1951 gab es beispielsweise keine Tankanzeige im Auto. Zuvor musste der Fahrer schnell reagieren, wenn der Motor stotterte und den Reservehahnzug unterhalb seines Sitzes ziehen.
In den Jahrzehnten ziehen immer mehr Neuheiten in den VW Bus ein. Klimaanlage, Radio und stärkere Motoren sorgten für Attraktivität. Der VW Bulli hat bis heute fünf Generationen vom T1 bis zum T5 überdauert. Die erste Generation schaffte es bis ins Jahr 1967. Dann folgte der T2, der die „Flower-Power-Zeit“ miterlebte und bis 1979 bunt bemalt Geschichte schrieb. Derzeit fährt die fünfte Transportergeneration auf den Straßen, die zuletzt 2009 überarbeitet worden ist. 



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			<category>Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:39:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen begrüßt zwei neue Mitglieder</title>
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			<description>Anglo-Euro Scientific und Akademie Münden Private Berufsfachschulen gGmbH verstärken das Leistungsangebot 
Die Landesinitiative Nano- und Materialinnovation Niedersachsen (LI NMN) versteht sich als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anglo-Euro Scientific und Akademie Münden Private Berufsfachschulen gGmbH verstärken das Leistungsangebot 
Die Landesinitiative Nano- und Materialinnovation Niedersachsen (LI NMN) versteht sich als Impulsgeber, niedersächsische Akteure in den Schwerpunktfeldern
Nanomaterialien, Leichtbau und Oberflächenbeschichtung zu vernetzen, und zur Stärkung der niedersächsischen Wirtschaft beizutragen. Die LI NMN und der gleichnamige Träger-Verein NMN e. V. forcieren die Förderung chancenreicher Nano-und Materialthemen, die Zusammenführung relevanter Akteure aus Wissenschaft und Industrie sowie die Aktivierung neuer Märkte durch innovative Produktentwicklungen. Dabei unterstützen sie insbesondere nds. KMU entlang der gesamten Prozesskette.
<br />Das Leistungsangebot der LI NMN wird zukünftig durch nachfolgende Unternehmen erweitert:
<b>Anglo-Euro Scientific</b><br />Die Anglo-Euro Scientific bietet ihren Kunden seit über 25 Jahren technische Laborgeräte und -anlagen sowie diverse Versuchseinheiten namhafter Hersteller für Ausbildung, Lehre &amp; Forschung an Lehranstalten, Universitäten, Forschungsinstituten und Industrieunternehmen. Zu ihren Referenzen zählen&nbsp;eltbekannte Hochschulen und namhafte Firmen. Das Headoffice der Anglo-Euro Scientific befindet sich im englischen Nottingham und wird unterstützt durch eine Zweigniederlassung im bayerischen Schweinfurt.
<br />Neben innovativen Verfahren in der Materialprüfung und –dokumentation mit Tribometer, also Anlagen zur Untersuchung von u.a. Abrieb, Erosion, Korrosion, Kratzen, Mikrohärte, Reibung und Verschleiß, wird das Portfolio der Anglo-Euro Scientific durch Klein-Robotersysteme mit Steppermotorantrieb für Anwendungen in Lehre, Forschung und Industrie ergänzt.
<br />Zum Klientel des „solution providers“ zählen neben Kunden aus dem Ausbildungsbereich, der Forschung &amp; Entwicklung und den Hochschulinstituten u.a. auch Partner aus den Bereichen Automobiltechnik, Bautechnik, Bioengineering, Chemotechnik, Eisenbahnwesen, Glas- und Plastikindustrie, Kraftstoffe, Kühlmittel, Luft- &amp; Raumfahrt, Offshore, Petrochemie, Stahlindustrie, Technische Keramik und Verbundwerkstoffe.<br /><br /><b>Akademie Münden Private Berufsfachschulen gGmbH</b><br />Die Akademie Münden Private Berufsfachschulen gGmbH ist deutschlandweit erster Anbieter der Berufsausbildung zum/zur chemisch-technischen&nbsp; ssistentin/- en (CTA) mit dem innovativen Schwerpunkt Nanochemie / Nanoanalytik.
<br />Die Analyse sowie die Herstellung von Nanopartikeln und -schichten werden im Wahlpflichtbereich in die bewährte klassische Ausbildung integriert und gehören in Zukunft zu den Kenntnissen und Fertigkeiten einer/ eines angehenden CTA.
Als staatlich anerkannte, gemeinnützige, private Berufsfachschulen mit langjähriger Tradition in der Ausbildung naturwissenschaftlicher und technischer Berufe, angesiedelt im Dreiländereck Südniedersachsen, Nordhessen und Thüringen, verfolgt die Akademie Münden das Ziel, junge Menschen auf den bestmöglichen Einstieg ins Arbeitsleben vorzubereiten.
<br />Die beiden Akademiestandorte Münden und Göttingen bieten ein professionelles Lehrer-Team - bestehend aus Apothekern/-innen, Informatikern/-innen, Naturwissenschaftlern/- innen, Studienassessoren/-innen, Technischen Assistenten/- innen und Facharbeitern/-innen mit hohem Erfahrungspotenzial. Durch eine starke Vernetzung der Lehrer-Teams und der Leitung wird ein intensiver Knowhow- Transfer erreicht, wovon die Auszubildenden zusätzlich profitieren. Richtungsweisend ist selbstverständlich auch hier der Praxisbezug, der den sich fortwährend ändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes&nbsp; Rechnung trägt.
<br /><b>Pressekontakt</b><br />Ina Hanuszkiewicz<br />Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen e. V.<br />c/o Sperlich GmbH<br />P.O. Box 200 234<br />D-37087 Göttingen<br />Tel +49 (551) 49 607 0<br />Fax +49 (551) 49 607 49<br /><link mail@nmn-ev.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mail@nmn-ev.de</link><br /><link http://www.nmn-ev.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.nmn-ev.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Meisterchip, Computerexperten und ferngesteuerten Windparks: Aktuelles Magazin erzählt niedersächsische IT-Erfolgsgeschichten</title>
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			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 05:01:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>„Speeddating auf Niedersächsisch“ im Ersten</title>
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			<category>Kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 05:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersächsische IT-Branche in bestem Licht: Unternehmensporträt läuft im TV</title>
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			<description>Pünktlich zur CeBIT zeigt die Innovationskampagne, was niedersächsische IT-Firmen zu bieten haben. Am Beispiel der Oldenburger BTC AG beleuchtet ein kurzes TV-Porträt die Kompetenzen und Qualitäten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich zur CeBIT zeigt die Innovationskampagne, was niedersächsische IT-Firmen zu bieten haben. Am Beispiel der Oldenburger BTC AG beleuchtet ein kurzes TV-Porträt die Kompetenzen und Qualitäten des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen in der Informationstechnologie. Bis zum 5. März ist der Werbefilm auf den Nachrichtensendern n-tv und N 24 zu sehen.
Im Mittelpunkt des eineinhalbminütigen Spots steht Dr. Clemens Fischer, Leiter der Geschäftseinheit Softwarelösungen von BTC. Er erzählt begeistert von seinem Job und den IT-Lösungen, die das Unternehmen für neue Fragestellungen entwickelt hat.   Die BTC AG ist spezialisiert auf IT-Lösungen für Industrie, Handel, Energiewirtschaft und den öffentlichen Sektor. Im Film geht es insbesondere um die Steuerung und Kontrolle des Betriebs von Offshore-Windparks. Hierfür hat BTC das sogenannte „Wind Farm Center“ entwickelt,&nbsp;eine Leitwarte in der alle Informationen aus den Windparks zusammenlaufen und verarbeitet werden. Für den Windpark „Alpha Ventus“ sind solche Leitwarten bereits in Norden und Oldenburg in Betrieb.  BTC ist das größte IT-Haus in Niedersachsen und wird ebenso wie 200 weitere niedersächsische IT – Firmen auf der CeBIT vertreten sein.
<p style="line-height: 16pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><link 1024 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">zum Video</link> <br /></span></p>
<p style="line-height: 16pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 04:00:00 +0100</pubDate>
			
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